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Hauptspeisen

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Kärntner Ritschert

Ein herzhafter Genuss voller Kärntner Energie, der satt und glücklich macht.

Zutaten (für 4 Personen):

150 g Bohnen
150 g Rollgerste
500 g Geselchtes
50 g Sellerie
50 g Karotten
             50 g

Kartoffel

             50 g Lauch
  Salz, Pfeffer, Lorbeerblätter, Liebstöckl


Zubereitung:

  1. Bohnen und Rollgerste über Nacht getrennt in Wasser einweichen. 
  2. Geselchtes kochen und anschließend in Würfel schneiden. Gemüse ebenfalls würfelig schneiden. 
  3. Bohnen und Rollgerste im Selchfond halb gar kochen. Dann Fleisch und Gemüse hinzufügen und fertig garen.
    Mit Salz, Pfeffer und frischem Liebstöckl würzen.
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Jauntaler Salamiroulade mit Eierschwammerlrisotto

Reinstes, feinstes, harmonisch gewürztes, mild geräuchertes Schweinefleisch:
Das ist die Jauntaler Salami. Hier präsentiert sie sich in vollendeter "Begleitung".

Zutaten (für 4 Personen):

4 Schweineschnitzel á 180 g
100 g Jauntaler Bauernsalami
200 g Käsescheiben
für Panade: Mehl, Eier, Brösel, gehackte Kürbiskerne
150 g Risottoreis
50 g

Eierschwammerln

20 g gehackte Zwiebeln
1/8 l Weißwein
1/2 l Rindssuppe
30 g geriebener Parmesan
  gehackte Petersilie, Salz, Pfeffer, Öl


Zubereitung Salamirouladen:

  1. Schweineschnitzel dünn klopfen, mit Salz und Pfeffer würzen. Salami in dünne Scheiben schneiden.
  2. Schnitzel mit Salami und Käse belegen und in Form von Rouladen zusammenrollen.
  3. Eier verquirlen und die Rouladen hintereinander in Mehl, Eiern und dem Brösel- Kürbiskerngemisch panieren. Anschließend in Öl herausbacken, bis die Panade goldgelb ist.

Zubereitung Eierschwammerlrisotto:

  1. Zwiebel und Eierschwammerl in Öl anrösten, bis die Zwiebel glasig sind. Dann den Risottoreis hinzufügen, mit Weißwein ablöschen und mit Rindsuppe aufgießen.
  2. Zirka 20 min lang dünsten, dann mit Parmesan und Petersilie vollenden.


Mit Gemüse der Saison oder frischem Blattsalat servieren.

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Kärntner Käsnudel

Das wohl urtypischste Kärntner Gericht hat aus Omas Kuchl einen Siegeszug in die Herzen und Speisekarten unzähliger großer und kleiner "Nud'l-Fans" angetreten.

Zutaten:

Nudelteig: 800 g
Weizenmehl glatt
 1 Ei
 ca. 3 dl Wasser
   Salz, Öl
 Fülle:
1 kg

Bröseltopfen
100 g

feingehackte Zwiebel

200 g gepresste Kartoffeln
100 g Butter
  Brösel (nach Bedarf)
  Nudelminze, Salz, Pfeffer, Knoblauch, Kerbel


Zubereitung:

  1. Teigzutaten miteinander vermischen, rasch zu einem glatten Teig verarbeiten und ca. 20 min. rasten lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Fülle zubereiten: Zwiebel in Butter anschwitzen, mit restlichen Zutaten vermengen, würzen. Aus der Füllmasse kleine Bällchen mit ca. 3 cm Durchmesser formen. 
  3. Teig dünn ausrollen, die Topfenbällchen in ausreichendem Abstand am unterem Teigende auflegen. Den Teig von unten nach oben überlappen und rund um die Bällchen fest anpressen. Mit einem runden Ausstecher Halbmonde ausstechen und den Rand krendeln.
  4. Im siedenden Wasser ca. 10 Minuten ziehen lassen, dann vorsichtig herausheben. Mit Butterschmalz und frischem Schnittlauch vollenden.
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Jauntaler Salamiknödel auf Steinpilzrahm

"Du musst noch ein paar Knödel essen", sagt der Volksmund. Aber gerne, wenn feinste Jauntaler Salami und cremiger Dobrowa Steinpilzrahm mit im Spiel sind.

Zutaten:

350 g Knödelbrot
250 g Jauntaler Bauernsalami
 50 g feingehackter Zwiebel
 1/4 l Milch
 50 g Butter
 4

Eier

2 EL Mehl
  Salz, Pfeffer, Knoblauch, Muskatnuss
   
100 g feingehackte Zwiebel
300 g Steinpilze aus der Dobrowa
1/4 l Rindssuppe
1/4 l Schlagobers
  Salz, Pfeffer, Petersilie


Zubereitung Salamiknödel:

Jauntaler Bauernsalami in kleine Würfel schneiden, mit feingehackter Zwiebel in Butter anschwitzen. Knödelbrot mit allen Zutaten vermengen, 10 Minuten rasten lassen und aus der Masse Knödel formen. In kochenden Salzwasser mit Deckel kochen.


Zubereitung Steinpilzrahm:

Steinpilze blättrig schneiden. Feingehackte Zwiebel mit Steinpilzen in Butter anrösten, mit ein wenig Mehl stauben. Mit Rindsuppe und Sahne aufgiessen, abschließend mit feingehackter Petersilie vollenden.

Die Jauntaler Salamiknödel auf dem Dobrowa Steinpilzrahm anrichten.

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Krautfleckerln

Gegen dieses Gericht ist kein Kraut gewachsen: Einfach zubereitet,
lecker schmeckend und ein echter Klassiker der heimischen Küche.

Zutaten:

1 kg Kraut
 2 Zwiebel 
 6 EL Zucker
300 g Fleckerlnudel
 

Butter

  Salz, Pfeffer, Kümmel


Zubereitung:

  1. Das Kraut würfelig schneiden, die Zwiebel fein hacken.
  2. Zucker in einem Topf braun karamellisieren. Butter, Kraut und Zwiebel kurz mitrösten und würzen.
  3. Das Kraut ca. 25 Minuten im eigenen Saft dünsten.
  4. Inzwischen die Fleckerlnudel gemäß der vorgeschriebenen Zeit in Salzwasser kochen, abseihen und kalt abschrecken.
  5. Gekochte Fleckerlnudel unter das Kraut mischen und anrichten.

Dazu passt hervorragend frischer Endiviensalat mit Kartoffeln.

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Backhenderl

Diesen Klassiker unserer traditionellen Küche kann man sich nur schwer wegdenken. Ende des 19. Jahrhunderts war das Backhendl nur reichen Bürgern und Adeligen vorbehalten, heute schmeckt es sprichwörtlich jedermann!  

Zutaten (für ca. 4 Personen):

2

Kleine Henderl à ca. 1,2 kg

 

Salz, Pfeffer zum Würzen

 

Panier: Mehl, Ei, Semmelbrösel

0,5 l

Sonnenblumen-, Frittieröl oder Schweinefett


Zubereitung:

  1. Henderl halbieren, Keule vom Brustteil trennen und die Haut abziehen.
  2. Henderlteile mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Für die Panier 3 Teller vorbereiten für Mehl, Brösel und verquirlte Eier.
  4. Danach die Teile in folgender Reihenfolge panieren: zuerst in Mehl wälzen, dann ins Ei geben und zum Schluss mit Brösel überziehen.
  5. Öl oder Fett auf ca. 140 Grad erhitzen und die Teile im Öl für ca. 25 Minuten herausbacken.
  6. Danach die Teile kurz abtropfen lassen und anrichten.

 

Beilagentipp: Petersilienkartoffel, Kartoffelsalat oder Reis.

 

 

 

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Grillhenderl

Egal, ob Sie Hendl, Huhn oder Hühnchen sagen - gegrillt zählt es zu den top 10 der österreichischen Küchen. Alle lieben das zarte, weiße Fleisch, das von Hühnern aus einer artgerechte Haltung einfach am besten schmeckt ...

Zutaten (für ca. 4 Personen):

2

Kleine Henderl à ca. 1,2 kg

 

Salz, Pfeffer, Paprikapulver

 

Thymian, Rosmarin

 

Olivenöl


Zubereitung:

  1. Henderl ausnehmen und waschen, danach trockentupfen.
  2. Dann aus Salz, Pfeffer, Paprikapulver und frischen Kräutern Gewürzmischung herstellen.
  3. Ganzes Henderl innen und außen mit Gewürzmischung einreiben.
  4. Henderl in Kasserole geben und mit Olivenöl beträufeln.
  5. Im Backrohr bei ca. 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 40 Minuten grillen.
  6. Zwischendurch mit eigenen Saft bestreichen.

 

Beilagentipp: Erbsenreis, Bratkartoffel (können mit den Henderl in der Kasserole mitgebraten werden), Kartoffelsalat und / oder Semmel.

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Rindsgulasch

Es braucht jede Menge Zeit, Liebe, bestes Fleisch und viiieeel Zwiebel - nur dann können Sie ein wirklich feines Gulasch genießen. Und nicht vergessen: Aufgewärmt schmeckt’s doppelt so gut.

Zutaten (für ca. 4 Personen):

1,5 kg

Wadschinken oder Schulter vom Rind

1,5 kg

Zwiebel

2

Knoblauchzehen

1 Esslöffel

Paprikapulver edelsüß

1,5 l

Rindsbouillon

 

Salz, Pfeffer

 

Majoran, Lorbeerblatt

 

Öl


Zubereitung:

  1. Öl im Topf erhitzen.
  2. Zwiebel würfelig schneiden und im Öl goldgelb anrösten.
  3. Rindfleisch in ca. 2 cm Würfel schneiden und im Zwiebel mitrösten.
  4. Fein gehackten Knoblauch hinzufügen.
  5. Gewürze dazugeben und mit der Bouillon aufgießen.
  6. Ca. 1,5 Stunden köcheln lassen.

 

Beilagentipp: Semmel, gegrillte Polenta, Hörnchennudel oder Nockerl bzw. Spätzle.

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Dorschfilet im Kürbisröstimantel mit gebratenen Steinpilzen

Fisch, Kürbis und Steinpilze - ein Geschmackskomposition, die jeden Gaumen zum Jubeln bringen wird.

Zutaten (für 4 Personen):

500 g Dorschfilets
400 g

ausgelöstes Kürbisfleisch

100 g

Kartoffel

200 g

junge Steinpilze

2 EL Mehl
2

Eidotter

1 Zitrone
 

Salz, Pfeffer, Zitronenthymian

 

Butter zum Braten

 

Vogerlsalat


Zubereitung:

  1. Den Kürbis und die Kartoffel mit einer groben Reibe raspeln und durch ein Geschirrtuch das Wasser ausdrücken.
  2. Mit den Eidottern und dem Mehl vermischen und mit Salz, Pfeffer und Zitronenthymian würzen.
  3. DieDorschfilets in kleine Stücke schneiden, mit Küchenpapier trocken tupfen und leicht würzen.
  4. In einer beschichteten Pfanne die Butter zerlassen. Aus der Kürbismasse fingerdicke Laibchen in die Pfanne einlegen, die Fischfilets darauflegen und mit der restlichen Masse abdecken.
  5. Bei mittlerer Hitze die Laibchen auf beiden Seiten ca. 5 Minuten goldbraun backen.
  6. Die Steinpilze säubern, halbieren und ebenfalls in Butterschmalz braten. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Zitronensaft beträufeln.

Tipp: Ohne Fisch eignet sich die Kürbismasse hervorragend für vegetarische Kürbislaibchen.

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Bachforellenfilet auf Bärlauchrisotto

In einem Bächlein helle ... aber auch auf Bärlauchrisotto macht sich die Forelle vorzüglich. Ein kulinarischer Genuss, der garantiert jedem gelingt.

Zutaten (für 4 Personen):

1 kg frische Bachforelle oder 4 Forellenfilets à 180 g
200 g

Risotto.- oder Rundkornreis

150 g

Butter

750 ml

Gemüsefond

2 EL Mehl
1/8 l

Weißwein

1 Zwiebel
 

Salz, Pfeffer, Zitronensaft

 

Mehl zum Stauben

 

Frischen Bärlauch oder Gartenkräuter
(z.B: Dill, Zitronenthymian, Basilikum, Oregano, ...)


Zubereitung:

  1. Die Bachforellenfilets auf beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen und mit Zitronensaft beträufeln.
  2. Die Haut mit Mehl stauben und die Filets mit der Hautseite nach unten in Butterschmalz für ca. 3 Minuten goldgelb und knusprig braten.
  3. Die Pfanne vom Herd nehmen und Filets wenden. Ungefähr bei 80°C im Backofen 10 Minuten fertig ziehen lassen. Dadurch bleibt der Fisch sehr saftig.
  4. In der Zwischenzeit in einem Topf Butter zerlassen und feinwürfelig geschnittene Zwiebel darin glasig anschwitzen.
  5. Den Risottoreis kurz mitrösten, mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen. Mit dem Gemüsefond aufgießen, mit Salz und Pfeffer würzen und unter ständigem Rühren bei kleiner Flamme ca. 15 Minuten köcheln.
  6. Zum Schluss die grobgeschnittenen Kräuter und 5 Minuten fertig garen. Dadurch behälten die Kräuter Ihre grüne Farbe und entfalten Ihr ganzes Aroma.
  7. Das fertige Risotto soll noch einen leichten Biss und eine cremige Konsistenz haben.

 

Tipp:  Wenn der Bärlauch gerade nicht Saison hat, kann man frische Kräuter aus dem Garten verwenden.

 

Tipp:  Bärlauch kann auch getrocknet werden. Den frischen Bärlauch ohne Wasser reinigen und über einer Wärmequelle oder in der Sonne auf einem Küchenpapier trocknen. Entweder ganz oder in einer Mühle zu Pulver gemahlen haltet er in einem Luftdichtem Gefäß bis zu einem Jahr.

 

Kontakt

Markus Tomasin Cooking

9141 Eberndorf
Tel: +43 650 500 39 80
E-Mail: info(at)markus-tomasin.at

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